Die Leser-Charts 2025: Das waren ihre Top-Themen

Was hat Sie, unsere Leser, im Wirtschaftsjahr 2025 am meisten interessiert? Unsere Top-Ten der meistgelesen Beiträge unter unseren einer Million Nutzern. Platz 1 Deutschlands Städte im Wirtschaftsranking Zweimal jährlich spiegelt das Standortranking Deutschland die Dynamik der Unternehmenslandschaft auf Städte-Ebene. Wo wirtschaftliche Entwicklungen konkret und nah werden, fand 2025 das höchste Leserinteresse ↗ Platz 2 Das Ranking der größten Familienunternehmen DieArtikel lesen

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Was wurde aus den innovativen Geschäftsmodellen?

Erinnern Sie sich noch an Pay per Use, Sharing Economy oder On-Demand? Rasch zeigte sich, dass die Kundennachfrage hinter den Erwartungen zurückblieb. Was ist aus den Neuerungen geworden? von Boris Karkowski Still ist es um Non-Fungible Tokens (NFT) geworden, diese Blockchain-basierten Zertifikate und Kunstwerke. Mitte 2022 war die Nachfrage nach digitalen Originalen wie dem „Bored Ape“ groß, für eine digitale CollageArtikel lesen

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Die Chancen-Daten 2026

Die Researchredaktion von DDW liefert mit ihren marktführenden Firmendatenbanken und Rankings die bewährte Grundlage für erfolgreiches B2B-Marketing. Hier die Übersicht. Gehe direkt zu: Übergreifende Datenbanken: Master-Datenbank Deutschland-Liste / Deutschland-Liste regional Top-10.000 DACH Mittelstand / Familienunternehmen: Top-10.000 Mittelstand Top-Familienunternehmen Who is Who der deutschen Familienunternehmen Top-10.000 Familienunternehmen DACH Themenrankings: Hidden Champions Deutschland Lexikon der Weltmarktführer Zukunftsunternehmen Größte Arbeitgeber Frauen in FührungArtikel lesen

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Reformstau in modernen Demokratien: Warum schmerzhafte Reformen so schwer durchsetzbar sind

Europäische Demokratien sind zwischen ökonomischem Reformbedarf und populistischen Wählerbewegungen in ein gefährliches Spannungsfeld geraten. Immer seltener gelingt es Regierungen, notwendige Reformen durchzusetzen. Von Professor Dr. h.c. mult Roland Koch Gerade wagte Frankreichs Regierung unter Premierminister François Bayrou ein drastisches Sparpaket. Zwei staatliche Feiertage sollten abgeschafft werden, um die Wirtschaftsleistung zu steigern und rund 44 Milliarden Euro einzusparen. Das löste Entrüstung ausArtikel lesen

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Im Januar golfen, als wäre April

Die Küste zwischen Málaga und Gibraltar ist seit Jahren Europas Golfmaschine. Auf rund hundert Kilometern drängen sich über siebzig Plätze, dazu Akademien, Hotels, Clubs und eine Infrastruktur, die exakt auf dieses Publikum gebaut ist./ Rubrik Stilvoll reisen Dass das Ganze funktioniert, liegt nicht an der Erfindung des Golfurlaubs, sondern am Wetter. Im Winter liegen die Tagestemperaturen häufig zwischen 15 undArtikel lesen

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Steuerregelungen 2026: Für viele Haushalte wird es teurer

Im neuen Jahr müssen viele Steuerzahler mit höheren Belastungen rechnen, wie neue Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW)  zeigen. Besonders Gutverdienende zahlen 2026 mehr. Steigende Sozialbeiträge und ein höherer CO₂-Preis zehren einen Großteil der steuerlichen Entlastungen auf. Zum Jahresbeginn greifen zahlreiche Änderungen, die die Haushalte belasten: Der CO₂-Preis erhöht sich, die Sozialbeiträge steigen weiter. Zwar gleicht die Bundesregierung beiArtikel lesen

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Was Deutschland vom Weltraumkapitalismus lernen sollte

BDI-Präsident Peter Leibinger warnte unlängst: „Der Wirtschaftsstandort befindet sich in seiner historisch tiefsten Krise seit Bestehen der Bundesrepublik. Das ist keine konjunkturelle Delle, sondern ein struktureller Abstieg“, so Leibinger. Ich ergänze: Wir sind auf dem Weg in die Planwirtschaft. Dabei ist privates Unternehmertum ist staatlicher Planwirtschaft haushoch überlegen. Das sollten wir Deutschen eigentlich wissen. Von Dr. Dr. Rainer Zitelmann DieArtikel lesen

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Europa zwischen Stagnation und Aufschwung: Creditreform Rating erwartet nur verhaltene Erholung

Creditreform Rating rechnet im kommenden Jahr mit einer weiterhin verhaltenen wirtschaftlichen Entwicklung in Europa. Laut der heute veröffentlichten Ausgabe der Creditreform Economic Briefs wächst das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Euroraum 2025 um 1,2 Prozent, bevor es 2026 auf 1,0 Prozent zurückgeht. In Deutschland dürfte die Wirtschaftsleistung 2025 nur 0,2 Prozent betragen und 2026 auf rund 0,9 Prozent steigen – getragen vor allem vonArtikel lesen

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Deal!

Die DDW-Jury kürt seit 2020 das „Wirtschaftswort des Jahres“. Aus einer Idee von Michael Oelmann und mir ist inzwischen fordernde Jury-Arbeit geworden. 2025 sollte es eine besonders knappe Entscheidung werden. Denn die kuratierte Shortlist wird jedes Jahr länger. (Dieses Jahr waren es 60 Begriffe). In den Diskussionen der immer größeren, immer prominenteren Jury, geht es bis tief in die AbendstundenArtikel lesen

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Erben ist kein Lottogewinn, sondern ein generationenübergreifender Leistungsprozess

Erben sei leistungslos und müsse möglichst wegbesteuert werden, sagen Linke. Wessen Leistung wird hier eigentlich negiert? Die des Erben? Oder die desjenigen, der sein Leben lang gearbeitet hat, um seiner Familie etwas zu hinterlassen? Ich kenne zahlreiche dieser Lebenswege. Einige davon ganz persönlich. von Celine Nadolny Mein eigener Vater stammt aus einem Haushalt mit sehr vielen Kindern und sehr wenigArtikel lesen

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Same but different: Mittelstand in Österreich

Die Mittelstandswelten in Österreich und Deutschland sind ähnlich – und doch gibt es Unterschiede. Wie die Unternehmen jeweils aufgestellt sind, mit aktuellen Herausforderungen umgehen und ob wir vom Nachbarn noch lernen können. von Isabella-Alessa Bauer Veranstaltung in der Wiener Hofburg. Ein Kaffee wird bestellt. Ob es ein „Verlängerter“ sein soll? Aber selbstverständlich. Und im „Häferl“? Natürlich. Dass man inzwischen keineArtikel lesen

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Cote d’Azur – im Winter?

Cannes im Winter ist ein seltsames Phänomen: Man kommt an, sieht die Croisette – und wundert sich, warum man eigentlich immer im Sommer hier war. Dann merkt man: Wahrscheinlich, weil alle anderen es so machen. Dabei war die Côte d’Azur einmal das Gegenteil einer Sommerdestination. Mitte des 19. Jahrhunderts strandete der britische Politiker Lord Henry Brougham mit seiner Tochter aufArtikel lesen

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