Benzin- und Dieselpreise: Wer ist hier eigentlich der Abzocker?

Sind die Mineralölkonzerne wirklich für die hohen Spritpreise verantwortlich? Eine aktuelle Studie stellt diese These infrage und zeigt, dass vor allem staatliche Steuern und Abgaben den Preis an der Tankstelle treiben. Ohne sie könnte Deutschland beim Sprit zu den preiswertesten Ländern zählen. Von Thomas Hoppe Angesichts hoher Preise für Benzin und Diesel wirft Finanzminister Klingbeil den Mineralölkonzernen immer wieder vor,Artikel lesen

Artikel lesen

Die Befreiung des abgeschöpften Individuums

Der Zugriff auf das Vermögen des Einzelnen nimmt ständig zu. Wie schützt man sich davor? Von Milosz Matuschek “Vorausdenken heute auf morgen und auf viele Tage. Die größte Vorsicht ist, dass man der Sorge und Überlegung besondere Stunden bestimme. Für den Behutsamen gibt es keine Unfälle und für den Auferksamen keine Gefahren. Man soll nicht das Denken verschieben, bis manArtikel lesen

Artikel lesen

Wo das Geld sitzt: Das Städteranking der Investoren des DACH-Raums

Es sind die Vermögensverwalter, Investoren, Family Offices, Private-Equity-Häuser und Fonds, die professionell entscheiden, wo Werte angelegt und investiert werden, um neue Werte zu schaffen. Wo sie sitzen, hält einige Überraschungen bereit. Ob Übernahmen,  Abspaltungen oder Gründungen, ob Finanzierung, Nachfolge oder Transformation – ohne Geld funktioniert die Wirtschaft nicht. Wer dafür zur als Investment-Partner Verfügung steht, ermittelt die DDW-Research mit derArtikel lesen

Artikel lesen

Wer mag wen: Die Unternehmenstransaktionen im ersten Halbjahr 2026

Was tat sich im 1. Halbjahr 2026 bei den Unternehmensverkäufen? Der Überblick zu den 239 registrierten Unternehmens-Neuaufstellungen aus dem M&A-Dienst von DDW. Die Verkaufsaktivität von Mittelstandsunternehmen – 239 Fälle – bleibt damit rückläufig. Denn im gleichen Zeitraum des Vorjahres wurden von der DDW-Research noch 280 Transaktionen erfasst (Gesamtjahr 2025: 567); im ersten Halbjahr 2024 sogar 304 (Gesamtjahr: 605). Dabei wechseltenArtikel lesen

Artikel lesen

Toxische Glaubenssätze des Vermögensaufbaus, Teil 10: „Geld regiert die Welt“

Schädliche Glaubenssätze und „giftige Stereotype“ über die Marktwirtschaft, über Geld, Börse und vermögend werden sorgen mit dafür, dass Deutsche beim Nettovermögen gegenüber manchen anderen Ländern hinterherhinken. Heute: „Geld regiert die Welt.“ Von Dr. Gerd Kommer und Selina Gschossmann Deutschland und Österreich haben ein Altersarmutsproblem, das sich aufgrund der bekannten Misere der gesetzlichen Rentenversicherungssysteme in Zukunft noch verschlimmern wird. Wer alsArtikel lesen

Artikel lesen

Ausländische Investitionen in Deutschland um 50 Prozent gestiegen

Während sich US-Unternehmen aus Deutschland zurückziehen, haben insbesondere britische Investoren die Lücke gefüllt: Die ausländischen Direktinvestitionen haben sich 2025 deutlich erholt, zeigen Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Ausländische Unternehmen haben 2025 rund 86 Milliarden Euro in Deutschland investiert – 50 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Das zeigen aktuelle IW-Berechnungen auf Basis von Daten der Deutschen Bundesbank zuArtikel lesen

Artikel lesen

Schulden sind kein Zukunftsprogramm

Die Finanzierungskosten Deutschlands bei einer großen Emission langlaufender Anleihen haben den höchsten Stand seit 15 Jahren erreicht. Von Professor Dr. h.c. mult Roland Koch Die steigende Staatsverschuldung und die anhaltende Inflation zeigen Spuren. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg auf rund 3,2 Prozent, die der dreißigjährigen Bundesanleihen auf fast 3,8 Prozent. In der großen Schuldenkrise 2011 war das zuletzt so. Trotz dieserArtikel lesen

Artikel lesen

Finanzstress macht Mitarbeiter krank

Jedes Pfund, das britische Unternehmen in die „Financial Wellness“ ihrer Mitarbeiter investieren, soll sich dreifach auszahlen. Sollten auch deutsche Unternehmen mehr fürs finanzielle Wohlergehen ihrer Belegschaft tun? Von Boris Karkowski Finanzstress ist der wohl am meisten unterschätzte Produktivitätskiller in Unternehmen. Zumindest zeigen aktuelle Untersuchungen aus Großbritannien: Finanzielle Sorgen verursachen 19 Prozent aller Fehltage, senken die Produktivität um 23 Prozent undArtikel lesen

Artikel lesen

Nachfolge ist kein Abschied, sondern die größte Chance des Mittelstands

Über die Nachfolge im Mittelstand wird derzeit vor allem eines verbreitet: Schwarzmalerei. Zu wenige Nachfolger, zu viele Schließungen, eine Welle, die den Standort überrollt. Diese Erzählung ist bequem, aber sie führt in die Irre. Wer die aktuellen Zahlen von KfW, DIHK und Institut für Mittelstandsforschung nebeneinanderlegt, erkennt hinter der vermeintlichen Krise eine der größten unternehmerischen Chancen dieses Jahrzehnts. Man mussArtikel lesen

Artikel lesen

Übergabe zahlt sich messbar aus: 109.000 Mittelstandsbetriebe suchen jährlich Nachfolger

Der deutsche Mittelstand steht vor der größten Übergabewelle seiner Geschichte, und zugleich vor einer unterschätzten Chance: Eine neue Analyse der SMK Group zeigt, dass sich frühzeitige Nachfolgeplanung messbar auszahlt. Wer früh handelt, sichert damit nicht nur den Bestand, sondern die Zukunftsfähigkeit seines Unternehmens. Nach dem KfW Nachfolge-Monitoring Mittelstand 2025 suchen jährlich rund 109.000 Unternehmen aktiv einen Nachfolger. Das Institut fürArtikel lesen

Artikel lesen

ifo Konjunkturprognose: Erholungskräfte gewinnen Oberhand

Die deutsche Wirtschaft befindet sich 2026 auf Erholungskurs. Nach dem kräftigen Jahresauftakt wird das Wachstum zwar durch gestiegene Energiepreise und neue wirtschaftliche Risiken gebremst, doch die schuldenfinanzierte expansive Finanzpolitik, aber auch stärkere Impulse aus dem Ausland, schaffen Konjunkturimpulse – das zeigt die ifo Konjunkturprognose im Herbst 2026. von Prof. Dr. Timo Wollmershäuser Die Erholung der deutschen Wirtschaft setzt sich fort.Artikel lesen

Artikel lesen