B2B-Marketing-Budgets 2026

Der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) hat seine Studie „B2B-Marketing-Budgets 2026“ zum 14. Mal veröffentlicht. Eine der Ergebnisse: Künstliche Intelligenz ist im Industriemarketing angekommen. Die Langzeitstudie, wissenschaftlich begleitet von Prof. Dr. Hannes Huttelmaier von der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt, zeigt: Die Marketing-Etats wachsen nominal um 2,1 Prozent auf durchschnittlich 3,57 Millionen Euro – während die Preise für extern zugekaufte Dienstleistungen imArtikel lesen

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Wirtschaftswort zum Sonntag: „Macht euch einfach an die Arbeit“!

Vielleicht braucht es manchmal eines ungeschönten Blicks durch eine fremde Brille, um die eigenen, drängenden Notwendigkeiten endlich zu erkennen. Einen solchen Weckruf – schmerzhaft, aber heilsam – hat uns in dieser Woche Jensen Huang, der Chef des amerikanischen Chip- und KI-Giganten Nvidia, verpasst. Auf einer Veranstaltung in London äußerte sich Huang regelrecht bestürzt über den technologischen Absturz Deutschlands. „Nichts schmerztArtikel lesen

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Deutsche Auslandsinvestitionen: Seit 2010 mehr als verdoppelt

Deutsche Unternehmen haben den Wert ihrer Direktinvestitionen im Ausland seit 2010 mehr als verdoppelt, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Gründe hierfür sind vermehrt niedrige Produktionskosten im Ausland. Das kann zu Lasten des deutschen Standortes gehen. Der Bestand an deutschen Direktinvestitionen im Ausland lag im Jahr 2024 (letztverfügbarer Datenstand) bei 1.689 Milliarden Euro. Das zeigt eine vomArtikel lesen

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Hochqualifiziert, kaum kriminell – und trotzdem unerwünscht!

Die indische Regierung hat Äußerungen von US-Vizepräsident J. D. Vance scharf zurückgewiesen und als „zutiefst beleidigend“ kritisiert. Von Dr. Dr. Rainer Zitelmann Vance hatte ausländische Beschäftigte amerikanischer Softwareunternehmen, darunter zahlreiche Inder, als „Dienstboten“ bezeichnet. Er verwendete dabei ausdrücklich das englische Wort „servant“, das auch im Sinne von Knechten oder Leibeigenen verstanden werden kann. Vance gegen indische IT-Spezialisten Hintergrund ist einArtikel lesen

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Das neue Standortranking Deutschland erschienen: Wo steht Ihre Stadt?

Das Standortranking Deutschland von DDW erscheint zweimal im Jahr, um die dynamischen Entwicklungen in der Unternehmenslandschaft auf Standortebene abzubilden. Jetzt liegt die neueste Version aus Oktober vor – mit vielen Veränderungen in allen Rängen. Diese resultieren zum einen aus der wirtschaftlichen Entwicklung der Unternehmen selbst und zum anderen durch Unternehmensaufspaltungen, Verlagerungen und – insbesondere in den letzten Monaten vermehrt –Artikel lesen

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Die Gewinner-Städte im aktuellen Standortranking

Was tat sich im Standortranking mit der neuen Version aus Oktober 2026? Die größten Ranggewinner, die Neueinsteiger, die bestbenoteten Standorte – hier der Überblick. Ziel des Standortrankings von DDW ist, die deutschen Städte hinsichtlich ihrer Unternehmensstärke und weiterer wirtschaftlicher Faktoren zu erfassen und zu bewerten. Um der Dynamik in der Unternehmenslandschaft gerecht zu werden, erscheint das Standortranking zweimal jährlich. EntsprechendArtikel lesen

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Smart City Index 2026: Stuttgart löst München an der Spitze ab

Deutschland hat eine neue smarteste Stadt: Stuttgart löst München an der Spitze des Smart City Index ab. Stuttgart ist damit neben Hamburg die dritte Stadt, die das Digital-Ranking der deutschen Großstädte seit der Erstauflage vor sieben Jahren anführt. Stuttgart erreicht 92,8 von 100 möglichen Punkten, vor München (92,0 Punkte) und Hamburg (91,5 Punkte). Es folgen Nürnberg (91,3 Punkte), das sichArtikel lesen

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Hoffnung beginnt erst, wenn Unternehmer wieder sagen: Mein nächster Euro wird in Deutschland investiert

Die Bundesregierung hat ihre Wachstumserwartungen für Deutschland angehoben. Für 2026 rechnet sie nun mit einem Plus von 1,3 Prozent. Doch aus der Asche des schuldenfinanzierten Strohfeuers wird langfristig kein selbsttragendes Wachstum zu erwarten sein. Von Marie-Christine Ostermann 1,3 Prozent Wachstum klingen nach Aufschwung. Das ist allerdings nur ein Hoffnungsschimmer. Solange der Staat dafür Milliarden in die Wirtschaft pumpen muss, istArtikel lesen

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Standortranking: Welche Städte in den wichtigsten Unternehmenssegmenten führen

Die neue Version des Standortranking Deutschland von DDW für Oktober 2026 ist erschienen. Hier die Top-10-Listen zu  den führenden Standorten in den wichtigsten Unternehmenssegmenten. Dieser Beitrag ist am 08.10.2026 aktualisiert worden. Für das Standortranking werden die Anzahl von Top-Unternehmen der unterschiedlichen Klassifizierungen an den Standorten ermittelt. Dazu zählen beispielsweise der Top-10.000-Mittelständler, größten Familienunternehmen oder Investorenhäuser (hier zum Überblick der zugrundeliegendenArtikel lesen

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Das Innenstadt-Zukunftsbild der Deutschen

Die Innenstädte in Deutschland haben in den letzten Jahren wieder deutlich an Attraktivität gewonnen. Einkauf bleibt dabei mit großem Abstand der wichtigste Besuchsgrund für die Menschen in der Innenstadt. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Deutschlandstudie Innenstadt 2026/27 der CIMA Beratung + Management GmbH. Für die repräsentative Studie wurden über 5000 Bundesbürger im Mai und Juni 2026 befragt. Demnach wollen 83,3Artikel lesen

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Exzellenzbetrieb: moccamedia GmbH

Reihe Exzellenzbetriebe in Deutschland: moccamedia – Media-Intelligenz mit digitaler DNA und lokaler Wirkungskraft. moccamedia GmbH ist als Exzellenzbetrieb des Deutschen Mittelstands im Bereich Werbevermarkter bei DDW gelistet. Sitz des Unternehmens: Trier Gründung: 1989 Mitarbeiter: 250 Website: https://www.moccamedia.com/ Branche: Werbevermarkter Segment: Dienstleister Inhaberfamilie/n: Dietz, Lamberty, Becker Geschäftsführer: Frau Cornelia Lamberty, Herr Patrick Becker Was dem Mittelstand geboten wird Media Intelligence fürArtikel lesen

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Die Quacksalberei am Benzinpreis muss ein Ende haben

Der Benzinpreis hat etwas mit dem Brotpreis vergangener Jahrhunderte gemein. Bereits im Alten Ägypten und in der römischen Antike finden sich Berichte über Aufstände wegen Getreidemangels und hoher Brotpreise. Von Professor Dr. h.c. mult Roland Koch Existenzielle Versorgungsängste sind die ältesten belegten Formen sozialen Protests überhaupt. Die „Mehlkriege“ von 1775 sowie die Brotunruhen von 1789 haben schließlich den Boden für dieArtikel lesen

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